Der Verbrauchsanteil muss zwischen 50 und 70 Prozent liegen — sonst dürfen Sie pauschal kürzen, ohne einen Schaden nachzuweisen. Dazu das CO2-Stufenmodell, die Nachrüstpflicht zum Jahresende und eine Prüfliste mit zwölf Schritten.
Elf Positionen, eine Leitfrage: laufender Betrieb oder einmalige Reparatur? Warum die Miete für Rauchwarnmelder seit 2022 tabu ist, wann der Kammerjäger Vermietersache bleibt, warum sogar das Baumfällen umlagefähig sein kann — und wo Schornsteinfegerkosten doppelt auftauchen.
Zwölf Monate zum Abrechnen, zwölf Monate zum Widersprechen — beides sind Ausschlussfristen. Dazu die Ausnahme für verspätete Behördenbescheide, die Drei-Monats-Regel, die Belegeinsicht seit 2025 und der Unterschied zwischen Ausschlussfrist und Verjährung.
Drei Voraussetzungen müssen zusammenkommen: Katalog, Definition, Vereinbarung. Warum Wartung umlagefähig ist und Reparatur nie, warum Verwaltungskosten nur bei Gewerbe gehen, wer den Leerstand zahlt — und was der Einwand „die Kosten sind zu hoch“ seit Mai 2026 noch wert ist.
Betriebskosten, Nebenkosten, Wohnnebenkosten — drei Begriffe, ein Missverständnis. Der vollständige Katalog des § 2 BetrKV, die beiden Muster dahinter (Betrieb ja, Reparatur nein), was seit Juli 2024 für Kabelanschlüsse gilt und was die Positionen im Schnitt kosten.
Drei Nettokaltmieten, drei Raten, getrennte Anlage und Zinsen für den Mieter. Warum die Trennung vor der Insolvenz des Vermieters schützt, wie viel Zinsen 2026 tatsächlich anfallen, wer sie versteuert und was Bürgschaft und Kautionsversicherung wirklich kosten.
Für einen Teil der Wohnung gibt es einen Anspruch auf Erlaubnis, für die ganze nicht. Warum Gewinnerzielung das berechtigte Interesse zerstört, wie hoch ein Untermietzuschlag ausfallen darf, was bei Kurzzeitvermietung gilt und wo Mietwucher beginnt.
Die Wohngebäudeversicherung steht im Betriebskostenkatalog, die Rechtsschutzversicherung des Vermieters nicht. Wo die Grenze verläuft, warum mitversicherter Mietausfall umlagefähig ist — und warum der Einwand „die Prämie ist zu hoch“ seit Mai 2026 mehr verlangt.
Einen generellen Anspruch gibt es nicht, auch nicht bei drei solventen Kandidaten. Wann Treu und Glauben doch trägt, was echte von unechten Nachmieterklauseln unterscheidet — und warum bei unbefristeten Verträgen und unwirksamen Befristungen die Frage sich meist erledigt.
Ohne berechtigtes Interesse geht nichts. Welche drei Fallgruppen das Gesetz nennt, was ausdrücklich nicht zählt, welche Fristen nach fünf und acht Jahren gelten — und warum eine Schonfristzahlung die hilfsweise ordentliche Kündigung nicht heilt.